Jun
11

Da zu erwarten ist, dass die Regierung nicht gleich nach dem Streik unsere Forderungen umsetzt, haben wir uns schon mal gedanken darüber gemacht, wie es nach dem 9. Juni weitergehen kann.

Auf diesem Flugblatt findet ihr unsere Vorschläge.

Die Haushalte wurden in der jüngeren Vergangenheit geleert, um Banken und Konzerne vor den Folgen der Wirtschaftskrise zu retten. Das fehlende Geld wird jetzt bei uns geholt. Die Bildungskürzungen sind also Folge der kapitalistischen Krise. Sie reihen sich ein in andere Angriffe auf unsere Zukungt: Ausbildungsplätze werden immer knapper. Die Übernahme in den erlernten Beruf bleibt aus, findet befristet oder zu schlechten Arbeitsbedingungen statt. Gemeinsamer Protest von allen Jugendlichen – wie am 9. Juni – ist deshalb notwendig. [...]

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